Berlin II
von Patrick um 22:43 Uhr in Multimedia, Persönliches, Sehen
Eine nette Wohnung ist gefunden, nach Schöneberg wird es gehen — aber quasi fast an die Grenze zu Kreuzberg. Neben der zentralen Lage und der hervorragenden Verkehrsanbindung werde ich also wohl das Gute von mindestens zwei schönen Kiezen nutzen können. Ich freue mich. :) Und Zeit wird’s auch langsam: so wie es aussieht, wird bereits in knapp drei Wochen wird umgezogen. Juchuu.
Und damit ihr euch mit mir freuen könnt, hier etwas Material über meine zukünftige Heimat:
Berlin
von Patrick um 22:35 Uhr in Persönliches
Im Moment nicht viel neues auf dieser Welle. Meine momentan recht spärliche Freizeit stecke ich zu nahezu 100 Prozent in meinem anstehenden Umzug nach Berlin und die Wohnungssuche dort. Es hat nicht zufällig gerade jemand eine schöne 2–3 Zimmer-Wohnung im südlichen Kreuzberg oder Richtung Schöneberg für mich? :)
Gute Vorsätze zum neuen Jahr
von Patrick um 21:04 Uhr in Persönliches
- Mehr Realität
- Berlin!
Musik zum Feiertag » Antony & The Johnsons — Hope There’s Someone
von Patrick um 13:27 Uhr in Multimedia, Musik, Persönliches
Wenn ich eine Liste der besten Live-Auftritte führen würde, die ich in meinem — an gesehenen Live-Auftritten einigermaßen reichen — Leben je gesehen habe, dann wäre Antony mit seinen Johnsons in jedem Fall ganz oben mit dabei. Mittlerweile schaue ich mir nicht mehr so viele Konzerte an, da mich die meisten Live-Darbietungen nicht mehr so reizen, wie es die letzten 15 Jahre lang der Fall war. Vielleicht werde ich auch einfach nur alt.
Antony & The Johnsons würde ich mir jedenfalls — hätte ich die Gelegenheit — immer wieder ansehen. Bisher geschehen zweimal in London und einmal in der Bonner Oper. Und jedes dieser drei Konzerte war großartig. Antony gehört für mich ganz sicher zu den Musikern, die live um ein Vielfaches mehr beeindrucken, als konserviert.
Und ich denke auch, dass von diesen Qualitäten ein wenig beim Ansehen des Videos zu erahnen ist: Hope There’s Someone.
Nichts als Gespenster
von Patrick um 22:39 Uhr in Kino & Filme, Persönliches
Wenn der Film nur halbwegs das hält, was der Score verspricht, muss ich demnächst dringend mal wieder ins Kino.
Neben der unterkühlten Tristesse der Website hatte mich bereits dieser Beitrag recht neugierig gemacht.
Fernsehabend
von Patrick um 22:14 Uhr in Fernsehtipps, Persönliches
Eine Dokumentation über Selbstverbrennungen von Frauen in Afghanistan und anschließend eine Dokumentation über das Massaker von Nanking. "Die Frauen wurden sowieso umgebracht, da konnten wir sie auch vorher vergewaltigen". Ist mir schlecht.
Meine eher seltenen Abende vor dem Fernseher waren auch schon mal entspannender…
Die arte-Dokumentation über Nanking kann übrigens noch die nächsten Tage auf arte+7 angesehen werden: Nanking 1937, eine Stadt wird vergewaltigt.
Dual Boot — erste Erfahrungen mit Ubuntu und Windows auf einer Festplatte
von um 21:25 Uhr in Linux, Persönliches, Windows
Die letzten Tage war es ziemlich ruhig hier, was hauptsächlich daran liegt, dass ich fast sämtliche verfügbare Zeit dazu genutzt habe, mein bestehendes System (Rechner unter Windows XP) zu sichern, meine neue Konfiguration vorzubereiten und sie dann ganz konkret umzusetzen. Stand der Dinge ist nun, dass ich den Rechner komplett neu aufgesetzt habe — und zwar in einer Dualboot-Konfiguration mit Windows XP und Ubuntu (-Linux) auf einer Festplatte. Mein langfristiges Ziel ist, weitestgehend auf Linux umzusteigen; ob das für mich möglich ist, wird die Zeit zeigen. Es lässt sich zumindest hoffnungsvoll an. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bin ich allerdings noch weit davon entfernt (m)ein Produktivsystem komplett aufgesetzt und durchkonfiguriert zu haben.
Ubuntu gefällt mir bisher sehr gut und ich habe schon einige Software installiert, die mir ausnehmend gut gefällt. Einige der von mir besonders geschätzten Software werde ich an dieser Stelle vielleicht bald einmal vorstellen. Da ich auch schon vor dem Start meines Linux-Experiments auch unter Windows schon viel OpenSource Software genutzt habe, kann ich einige meiner gewohnten Programme sogar plattformübergreifend unter beiden Systemen mit den gleichen Daten und Einstellungen nutzen. Firefox zum Beispiel greift bei mir sowohl unter Linux als auch unter Windows auf das gleiche Profil zu. Setze ich also Bookmarks, installiere PlugIns etc. sind alle Änderungen direkt unter beiden Betriebssystemen verfügbar. Auch andere Programme nutzen Daten auf einer gemeinsamen Partition. Kleinere Probleme gibt es noch, aber die sollten in den Griff zu bekommen sein.
Bis ich mein System so konfiguriert habe, dass ich halbwegs zufrieden bin, wird aber wohl noch einige Zeit vergehen. Gerade unter Linux muss ich mich komplett neu orientieren und mir die Anwendungen mit einigem Aufwand zusammensuchen, ausprobieren und meinen Wünschen und Erfordernissen anpassen. So wie es aussieht, werde ich die meisten bisher unter Windows durchgeführten Arbeiten auf Linux verlagern können. Einige Programme (überwiegend proprietäre Software), werde ich aber (zumindest nicht nativ) nicht unter Linux nutzen können. Dazu gehört zum Beispiel die Bildbearbeitung mit Adobe (Photoshop) Lightroom. Auch einige OpenSource-Programme wie zum Beispiel Miranda werde ich unter Linux wohl vermissen. Daher werde ich auch in Zukunft nicht ganz auf Windows verzichten können. Aber das muss ich ja auch nicht. Ich werde versuchen, die Vorteile beider System zum besten zu nutzen. Die letzten Tage habe ich jedenfalls schon fleißig ein wenig unter Ubuntu experimentiert. Ich werde jedenfalls weiter berichten…
Und versprochen, demnächst kommen auch wieder weniger Technik-lastige Beiträge…
Geplanter Umstieg von Windows XP auf Ubuntu-Linux
von um 23:32 Uhr in Linux, Persönliches, Windows

In den letzten Tagen habe ich mich entschieden, zusätzlich zu meinem bisher ausschließlich genutzten Windows XP die aktuelle Ubuntu Distribution 7.04 "Feisty Fawn" als Betriebssystem aufzusetzen und mich somit erstmals ernsthaft mit Linux auseinander zu setzen. Bei Gefallen werde ich versuchen, weitestgehend auf Linux umzusteigen.
Ein Teil der Leser mag mit dieser Aussage möglicherweise gar nichts anfangen können, daher möchte ich das ganze noch einmal etwas weiter ausführen und auch erklären, warum ich das für so interessant halte, dass ich es hier der Menschheit kund tue:
Microsoft Windows ist für PCs zweifellos das am häufigsten verwendete Betriebssystem. Daneben existieren, was viele Menschen möglicherweise gar nicht wissen, auch Alternativen, die aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt, was die Verbreitung bei Heimanwendern angeht, (noch) eine eher untergeordnete Rolle spielen. Im wesentlichen stammen alle diese Betriebssysteme aus der großen UNIX-Familie, deren meisten Abkömmlinge für Privatpersonen eher eingeschränkt interessant sind. Schaue ich mir zum Beispiel in meiner Server-Statistik die Betriebssysteme der Besucher dieser Website in den letzten Monaten an, beschränkt sich die Auswahl nach Windows und einem etwa zehnprozentigem Anteil an MacOS auf die — was die Verbreitung angeht — doch eher unbedeutenden UNIX-Abkömmlinge GNU, FreeBSD oder Solaris. Und eben Linux (wenn auch im sehr geringen Umfang).
Kleine Katastrophen, Folge #?@
von um 21:58 Uhr in Persönliches
Ich habe dieses Jahr irgendwie zunehmend weniger Glück. Erst Probleme mit meiner Speicherkarte und damit verbundenem Datenverlust im Urlaub, dann das Bonner Unwetter, das mir die Wohnung und den Keller unter Wasser setzt. Gestern gab es dann eine Fortsetzung im elektronischen Bereich. Das Leben beweist Talent für zynischen Humor…
Die Kurzform: Beim versuchten Einbau einer 500 GB-Festplatte als Backup-Medium, also um die Daten meiner anderen Festplatten darauf sicher zu können, ist mir eine der Festplatten, die ich eigentlich sichern wollte, durchgebrannt. Die Backup-Platte ließ sich leider nicht zu einem Betrieb bewegen und wird wieder zurück geschickt. Die Daten auf der anderen Festplatte sind vermutlich nicht mehr wieder herzustellen (zumindest zu einem Preis, den ich bereit wäre zu zahlen). Ich bin begeistert.
Gründe für meinen Wechsel von Feedburner
von um 23:00 Uhr in Internes, Persönliches, Politisches
Ich hatte ja versprochen, noch einmal näher auf die Gründe einzugehen, die mich bewogen haben, den Service von Feedburner in Zukunft nicht mehr in Anspruch zu nehmen. An den Funktionen liegt es nicht, mit dem Service des Angebots bin ich nach wie vor zufrieden: Feedburner speichert den eigenen RSS-Feed zwischen, nimmt dadurch einigen Traffic vom eigenen Server und man hat verschiedene Möglichkeiten den Feed aufzubereiten/verschönern. Der Service, wegen dem wohl die meisten Blogger Feedburner für ihre Feeds nutzen, ist aber wohl die Statistikfunktion, die Auskunft über die Anzahl der Leser und die verwendeten RSS-Reader gibt. Zweifellos eine interessante Sache. Seit einiger Zeit sind auch weitergehende Seitenstatistiken möglich.
Der Grund, warum ich auf diese also zugegeben nützlichen Dienste in Zukunft verzichten werde, ist so einfach wie unspektakulär — und einige werden es vielleicht auch schon vermutet haben: Feedburner wurde von Google gekauft. Natürlich wird durch diesen Deal jetzt alles toller, höher und weiter und endlich kann man auch seine Feeds mit Adsense-Werbung bestücken und damit monetarisieren. Allerdings möchte ich weder meine Leser mit Adsense-Werbung in den Feeds belästigen, noch, dass Google meine Statistiken verwaltet und zu ihrem bereits bestehenden Portfolio hinzufügt.
Ich möchte dabei nicht falsch verstanden werden, ich habe nichts prinzipiell gegen Google oder die Dienste, die das Unternehmen anbietet. Google bietet zweifellos hervorragende Dienste wie GMail, GoogleEarth, GoogleMaps, Picasa und diverse andere Dienste, nicht zu vergessen natürlich die Suchmaschine. Und ich nehme diese Services gelegentlich auch gerne in Anspruch. Das Problem, dass ich mit diesen ganzen Diensten allerdings habe ist, dass sie meinem Verständnis nach zwar unentgeltlich genutzt werden können, mitnichten aber kostenlos sind.
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