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28. Mai 2007

Cooking Cute

von um 12:41 Uhr in Kulinarisches
Cooking Cute - Totoro Bento
Foto: © Cooking Cute

Süß kochen kann jeder, dass es aber auch niedlich geht zeigt Ngoc, eine wahre Visionärin im Reich der Bento-Boxen auf ihrer Seite Cooking Cute. Die aus Vietnam stammende Hobbyköchin hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer neue äußerst appetitlich klingende und — vor allem — aussehende Lunchboxen im japanischen Stil zu ersinnen und so anzurichten, dass auch das Auge eine Menge davon hat. Und wer schon immer nach einer Möglichkeit gesucht hat, seine Kinder (oder von mir aus auch Männer, Frauen, Freunde oder Freundinnen) zum Essen von Gemüse oder anderer tendenziell gesunder Kleingerichte zu bewegen oder einfach nur nach einem originellen Mitbringsel sucht, der sollte bei Cooking Cute definitiv mal vorbei schauen. Ich werde ganz bestimmt einmal versuchen, das ein oder andere Rezept nachzubauen…

Was aber genau sind eigentlich Bento-Boxen? Der Begriff Bento oder O-Bento stammt aus Japan und bezieht sich im allgemeinen auf eine verpackte für eine einzelne Person portionierte Mahlzeit zum Mitnehmen, also quasi eine japanische Lunchbox. Größere Abpackungen gibt es aber auch für Picknicks oder etwa Parties. Ein Bento besteht üblicherweise aus Reis oder Nudeln und einer Proteinquelle (z.B. Fleisch, Geflügel, Fisch oder Tofu) zusammen mit Beilagen aus rohem, gekochtem, gedämpftem oder eingelegtem Gemüse. Traditionell werden in Japan Bento-Boxen von Hausfrauen für ihre Kinder oder Ehemänner zubereitet, eine große Auswahl kann aber auch in spezialisierten Geschäften, Convienience Stores oder in Bahnhöfen käuflich erworben werden — ein Angebot, das ich selbst in Japan gerne genutzt habe.

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24. Februar 2007

Surrealismus, entzaubert

von um 19:45 Uhr in Alltag, Internes, Kulinarisches, Kurioses

Ergänzend zu meinem letzten Beitrag sollte ich vielleicht aber erklären, dass es sich natürlich nicht um klassischen weichen Tofu handelte, sondern um getrockneten Tofu, der, wenn man ihn noch nicht eingeweicht, händisch zerbröseln möchte, im Innern tatsächlich höllisch scharf ist. Das kommt daher, dass der Tofu offensichtlich beim Trocknungsprozess im Innern Hohlräume mit zum Teil recht dünnen Wänden ausbildet, die beim Zerbröseln zu sehr scharfen Strukturen werden. Und an genau solchen habe ich mich dann auch geschnitten. Nächstes Mal dann also lieber mit dem Messer.

Diesen Trockentofu habe ich übrigens ganz gerne im Haus, um meine Lieblingssuppen etwas damit aufzustocken. Im Gegensatz zu frischem Tofu – der zugegeben besser schmeckt – ist er sehr lange lagerfähig und einfach praktisch im Haus zu haben…

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12. September 2006

Hokkaido-Kürbis mit Speck und Rosmarinbutter

von um 01:40 Uhr in Alltag, Kulinarisches

Aufgrund der großen Nachfrage, hier — wie versprochen — das Rezept, dass ich in leicht abgewandelter Form für meinen Kürbisauflauf verwendet habe. Am Samstag fehlte bei mir der Knoblauch und ich habe den Kürbis in Würfel geschnitten, sonst gab es keinen großen Unterschied… :)

[…] » Den ganzen Beitrag lesen…

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20. April 2006

Mittagessen

von um 22:14 Uhr in Alltag, Korea, Kulinarisches

Heute Mittag kam der Freund in seiner Mittagspause unangekündigt bei mir vorbei, der in meiner Abwesenheit freundlicherweise meine Wohnung gehütet hat (danke noch mal dafür! :)). Spontan beschlossen wir, das koreanische Büffet 50 Meter um die Ecke zu plündern.

Also habe ich jetzt, keine Woche, nachdem ich aus Korea zurückgekehrt bin, schon wieder große Mengen an Kimchi, sehr leckerem Bulgogi, Japchae und vielem mehr verdrückt. Und Ttokbokgi konnte ich dann schließlich auch noch probieren, nachdem es das letzte Mal schon nicht geklappt hat.

Und, ich brauche Kimchi für zu Hause…

(aus der Reihe: Belanglosigkeiten des Alltags)

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15. Februar 2006

Kulinarische Reisevorbereitung II

von Patrick um 23:51 Uhr in Kulinarisches, Persönliches, Reisen

Mein selbstgemachtes Kimchi schmeckt mittelprächtig. Prinzipiell könnte man es unter formalen Aspekten als gelungen ansehen: Es ist weder schimmelig noch schlägt mir der Konsum auf Magen und/oder Darm, noch hat es — abgesehen vom ziemlich markantem Geruch meines Kühlschranks — andere ausgesprochen negative Eigenschaften. Aber so richtig lecker ist es einfach nicht. Da war die Version aus dem Glas definitiv besser.

Zuviel Ingwer könnte man meinen und zu wenig Chili. Ich werde meine Versuche jedenfalls noch nicht ganz aufgeben. Und in Korea komme ich ja ohnehin nicht um Kimchi herum. Also mal tapfer weiter trainieren… :)

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8. Februar 2006

Kulinarische Reisevorbereitung I

von Patrick um 22:26 Uhr in Kulinarisches, Persönliches, Reisen

Mein eigenes KimchiNicht ganz alltägliche Reisen erfordern nicht ganz alltägliche Vorbereitungen. Der Besuch in einem koreanischen Restaurant und ein im Asialaden erstandenes Glas Kimchi haben mich auf den Geschmack des koreanischen Nationalgerichts gebracht. Dieses ist vielleicht nicht unbedingt für den durchschnittlichen deutschen Gaumen gemacht, schmeckt mir aber bisher sehr gut. Um weiter für den anstehenden Urlaub zu trainieren (denn dort wird es zu jeder Mahlzeit serviert), habe ich beschlossen, doch einfach mal ein Kimchi-Rezept aus der mir vom koreanischen Fremdenverkehrsamt überlassenen Broschüre "Die bekanntesten Gerichte Koreas" selbst auszuprobieren. Und wenn’s vor SARS schützt, schützt’s vielleicht auch vor der Vogelgrippe… Huch, eigentlich meinte ich das gar nicht ernst… Hihi, hier ist der Beweis: Kimchi heilt alles!

[…] » Den ganzen Beitrag lesen…

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