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28. Mai 2007

Cooking Cute

von Patrick um 12:41 Uhr in Lesen
Cooking Cute - Totoro Bento
Foto: © Cooking Cute

Süß kochen kann jeder, dass es aber auch niedlich geht zeigt Ngoc, eine wahre Visionärin im Reich der Bento-Boxen auf ihrer Seite Cooking Cute. Die aus Vietnam stammende Hobbyköchin hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer neue äußerst appetitlich klingende und — vor allem — aussehende Lunchboxen im japanischen Stil zu ersinnen und so anzurichten, dass auch das Auge eine Menge davon hat. Und wer schon immer nach einer Möglichkeit gesucht hat, seine Kinder (oder von mir aus auch Männer, Frauen, Freunde oder Freundinnen) zum Essen von Gemüse oder anderer tendenziell gesunder Kleingerichte zu bewegen oder einfach nur nach einem originellen Mitbringsel sucht, der sollte bei Cooking Cute definitiv mal vorbei schauen. Ich werde ganz bestimmt einmal versuchen, das ein oder andere Rezept nachzubauen…

Was aber genau sind eigentlich Bento-Boxen? Der Begriff Bento oder O-Bento stammt aus Japan und bezieht sich im allgemeinen auf eine verpackte für eine einzelne Person portionierte Mahlzeit zum Mitnehmen, also quasi eine japanische Lunchbox. Größere Abpackungen gibt es aber auch für Picknicks oder etwa Parties. Ein Bento besteht üblicherweise aus Reis oder Nudeln und einer Proteinquelle (z.B. Fleisch, Geflügel, Fisch oder Tofu) zusammen mit Beilagen aus rohem, gekochtem, gedämpftem oder eingelegtem Gemüse. Traditionell werden in Japan Bento-Boxen von Hausfrauen für ihre Kinder oder Ehemänner zubereitet, eine große Auswahl kann aber auch in spezialisierten Geschäften, Convienience Stores oder in Bahnhöfen käuflich erworben werden — ein Angebot, das ich selbst in Japan gerne genutzt habe.

Beitrag verfasst:am 28. Mai 2007 um 12:41 Uhr von Patrick
Kategorie(n):Lesen
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