Neue Abenteuer warten…
von um 23:01 Uhr in Befindlichkeiten, Reisen allgemein
Wer mich kennt (und vielleicht auch der ein oder andere mehr oder weniger regelmäßige Leser), weiß, dass ich leidenschaftlich gerne reise. Ich versuche, jedes Jahr zumindest eine größere Reise zu realisieren. Auch dieses Jahr steht wieder eine solche an — und zwar schon recht bald.
Die letzten Wochen und vor allem Tage habe ich meine Freizeit hauptsächlich dazu genutzt, diese anstehende nächste Reise ein wenig vorzubereiten. Ich habe interessante Orte herausgesucht, eine Route festgelegt und einer (halbwegs entspannten) Machbarkeitsprüfung unterzogen. Ausnahmsweise habe ich auch schon einmal vorab sämtliche Unterkünfte der Tour gebucht, was ich noch nie vorher gemacht habe. Diesmal erschien es mir aber absolut sinnvoll, alleine schon aus Kosten‑ und Nervengründen. Wie sich in den letzten Tagen herausstellte, ein sehr durchaus sinnvolles Unterfangen, denn ein Teil meiner vorherigen Planung — so musste ich leider feststellen — musste ich direkt über den Haufen werfen, da alle für mich akzeptablen Unterkünfte bereits komplett gebucht sind. Neugierig? Na hoffentlich! :) Wo es hingehen wird, werde ich allerdings erst später verraten… Nein, keine Polarexpedition, aber — wie die letzten Jahre auch — eine komplett selbst organisierte Rundreise mit dem Rucksack auf den Spuren von Land & Leuten.
Was ich aber schon einmal verraten möchte ist, dass ihr herzlich dazu eingeladen seid, mich auf dieser Reise zu begleiten. Fliegen werde ich alleine, aber ich werde regelmäßig von unterwegs berichten, so, wie ich es auch schon zum Beispiel auf meiner Reise durch Südkorea im letzten Jahr getan habe. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn auch ihr ein wenig Spaß daran habt, zumindest ein wenig im Geiste mit mir zu reisen. Auch über gegebenenfalls notwendige Aufmunterung und andere Kommentare freue ich mich natürlich sehr… :)
Surrealismus, entzaubert
von um 19:45 Uhr in Alltag, Internes, Kulinarisches, Kurioses
Ergänzend zu meinem letzten Beitrag sollte ich vielleicht aber erklären, dass es sich natürlich nicht um klassischen weichen Tofu handelte, sondern um getrockneten Tofu, der, wenn man ihn noch nicht eingeweicht, händisch zerbröseln möchte, im Innern tatsächlich höllisch scharf ist. Das kommt daher, dass der Tofu offensichtlich beim Trocknungsprozess im Innern Hohlräume mit zum Teil recht dünnen Wänden ausbildet, die beim Zerbröseln zu sehr scharfen Strukturen werden. Und an genau solchen habe ich mich dann auch geschnitten. Nächstes Mal dann also lieber mit dem Messer.
Diesen Trockentofu habe ich übrigens ganz gerne im Haus, um meine Lieblingssuppen etwas damit aufzustocken. Im Gegensatz zu frischem Tofu – der zugegeben besser schmeckt – ist er sehr lange lagerfähig und einfach praktisch im Haus zu haben…
Surrealismen des Alltags IV
von um 19:25 Uhr in Alltag, Kurioses
Sich an Tofu schneiden.
Interessante Suchbegriffe: Januar
von um 20:26 Uhr in Internes, Kurioses
Ein großer Spaß ist es ja oft für einen Webseitenbetreiber, gelegentlich ins Server-Logfile zu schauen und sich einmal anzusehen, wie die Leute zu der eigenen Seite gefunden haben.
Kommen die Besucher nicht über einen direkten Link von einer anderen Seite, kommen sie meist über Suchmaschinen. Und hier beginnt der Spaß bei der Sache: man kann sich die Suchbegriffe ansehen, welche die Besucher auf die eigene Seite führten. Größtenteils sind das ziemlich konventionelle Begriffe, manchmal sind aber auch ziemlich obskure Dinge dabei. Manchmal würde man selbst gern wissen, was den Besucher gerade zu dieser Suche bewegt hat, manchmal möchte man das allerdings auch lieber nicht.
Ab jetzt werde ich einmal monatlich ins Server-Logfile von »kammerflimmern« schauen und die interessantesten Suchbegriffe mit euch teilen. Los geht’s also mit der Best Of Januar:
Thailand II: Songkran in Nong Khai
von Patrick um 23:43 Uhr in Berichte, Reiseberichte, Thailand
Der Quelltext für diesen Beitrag wurde am 15. April 2005 verfasst.
Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass ich, was die Hitze angeht, nicht zu empfindlich bin: Erstens klagen die Thais hier selbst über den dieses Jahr extrem heißen Sommer und zum anderen war der Tag, an dem ich zuletzt schrieb, tatsächlich mit 45 Grad im Schatten der heißeste Tag des Jahres bisher. Überdies noch war — laut Thai-Fernsehen — Udon Thani (die nächstgrößere Stadt) an diesem Tag der heißeste Fleck der ganzen Erde (an dem Temperatur gemessen wurde). Sechs der zehn heißesten Städte der Erde liegen zurzeit in Thailand. Im Moment geht’s aber. Wir hatten etwas Sturm und Regen und dabei hat es sich innerhalb einer Stunde um etwa 20 Grad abgekühlt. Das war dann auch wieder ein Schock. Den letzten Morgen war mir sogar fast kalt… Man gewöhnt sich doch recht schnell an die Temperaturen.
Die letzten Tage hatte ich wirklich den Spaß meines Lebens: Hier war (bzw. ist) ja Songkran, das thailändische Neujahr nach dem Mondkalender. Am Dienstag begann es, dass man auf der Straße nass gemacht wurde. Am Anfang trauten sich die Kinder und auch Erwachsene noch nicht so wirklich an mich heran und kamen nur etwas schüchtern zu mir und übergossen meine Hände mit etwas Wasser. Später kamen sie dann dafür zu fünft von allen Seiten mit ganzen Eimern. Bei der Hitze konnte mir das aber nur recht sein und alle hatten ihren Spaß dabei.
Und weiter geht’s…
von um 23:43 Uhr in Internes, Reisen allgemein
Nach so langer Abstinenz fange ich gleich mal wieder an zu posten und präsentiere hier endlich Teil II des Berichtes zu meiner Reise durch Thailand aus dem Jahr 2005. Hat ja lange genug gedauert… :)
Das liegt daran, das ich den Beitrag gerne mit Fotos illustrieren wollte, die alte Implementation der Galerie aber ziemlich suboptimal fand. Natürlich dauert es wieder viel länger als gedacht eine neue, verbesserte Galerie aufzusetzen und insofern gibt’s den Bericht zunächst ohne Fotos. Die werden aber, das ist definitiv geplant, bei allen Reiseberichten (Thailand, Korea etc.) noch "nachgerüstet"…
Jetzt aber viel Spaß mit Teil II…
Kammerflimmern V2.0
von um 22:39 Uhr in Internes, WordPress
Seit über einem Monat habe ich nun wieder nichts geposted. Untätig war ich jedoch nicht: In dieser Zeit habe ich im Hintergrund daran gearbeitet, das Blog komplett neu aufzusetzen: Neues Design, neue Datenbank, neues WordPress.
Auf den ersten Blick dürfte wohl das optische Neudesign auffallen; hier habe ich das Template komplett von Grund auf neu geschrieben und dabei auch ein gutes Stück optimiert. Dadurch und durch den Wechsel auf WordPress 2.1 konnte ich pro Seitenaufruf fast 50 Prozent aller Datenbankzugriffe einsparen, was die Seite wesentlich schneller machen dürfte.

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